Pieschen für Alle

Zusammenleben im Stadtteil

Ein Jahr Pieschen für alle

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Im Februar 2015 entstand die Initiative „Pieschen für alle“. Wenn man eine Sommerpause berücksichtigt, sind wir jetzt seit rund einem Jahr aktiv. Zeit für eine Bilanz: Was haben wir erlebt? Wo wollen wir noch hin?

Kurz gefaßt:

  • 140 Interessierte erhalten den wöchentlichen email-Rundbrief der Initiative; zu den monatlichen Teffen kommen 25 bis 30 Aktive.
  • Es sind einige Patenschaften entstanden; in vielen konkreten Notlagen konnten wir Geflüchteten helfen.
  • Jeden Donnerstag laden Offene Treffs zur Begegnung ein.
  • Es gab ungezählte Begegnungen jenseits von jeder Routine, mit Menschen ganz fremder Herkunft, aber auch mit bislang unbekannten Stadtteilnachbarn.
Besonders erfolgreich: die offenen Treffs von "Pieschen für alle".

Besonders erfolgreich: die Offenen Treffs von „Pieschen für alle“.

Wahr ist aber auch: Ein systematisches Netzwerk von Hilfen und Helfern für die Integration der Geflüchteten in Pieschen ist bislang nicht entstanden. Es zeichnet sich auch nicht ab.

Ist das schlimm?
Oder ist dieser Schluß verfrüht?

Darüber wollen wir diskutieren bei der nächsten Großen Runde von Pieschen für alle:

  • Mittwoch, 6. April 2016, 19 Uhr
  • in der Volkssolidarität, Trachenberger Straße 6

Futter für die Diskussion:
Ein Jahr Pieschen für alle“ (Gedanken von Anja Osiander, pdf)

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