Pieschen für Alle

Zusammenleben im Stadtteil

Pate werden leicht gemacht

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April 2016: Die Aktiven von Pieschen für alle sitzen bei ihrer monatlichen Großen Runde und erzählen einander, was sie in den letzten Wochen erlebt haben. Kurt Schilling, Heidi Franzke und Mandy Zimmerling berichten dabei leidenschaftlich von ihren Erfahrungen als Paten. Sie möchten diese Erlebnisse und die dabei entstandenen Bindungen nicht mehr missen.

Die Erzählungen zeigen: Pate Werden ist die schönste Form der Integration. Hier lernt man sich von Mensch zu Mensch kennen. Hier entstehen Freundschaften, bei denen die Geflüchteten auch etwas zurückgeben können.

Für alle, die das einmal ausprobieren möchten, gibt es folgende Wege:

  • Unverbindliches Kennenlernen bei den offenen Treffs
    Immer donnerstags gibt es entweder KochBackTreff in der Volkssolidarität oder Café im Emmers. Mittwochs wird im Gemeindehaus in der Homiliusstraße gemeinsam gekocht. Details in der Übersicht der Angebote.
  • Probelauf
    Geflüchtete müssen immer wieder zum Amt oder anderswohin und sind dankbar für Menschen, die sie begleiten, die ihnen helfen, sich zurechtzufinden, und die auf Deutsch für die Geflüchteten Informationen einholen bzw. vermitteln. Elke Noack führt eine Liste von Freiwilligen für solche Einsätze in Pieschen. Dort kann man sich eintragen lassen. Die schon aktiven Paten können darauf zurückgreifen.
  • Von anderen Paten lernen
    Künftig wollen sich alle, die als Paten aktiv sind oder aktiv werden wollen, zur monatlichen Großen Runde schon eine Stunde eher treffen und bei Kaffee/Kuchen/Imbiß Neuigkeiten, Erlebnisse, Wissenswertes austauschen.

Anfragen gerne an:

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