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Zusammenleben im Stadtteil

Syrien: Hilfe kommt weiter an

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Nach fünf Jahren Bürgerkrieg erscheint ein Ende der Kampfhandlungen in Syrien noch lange nicht in Sicht. Seit einigen Tagen haben Truppen der Regierungsseite die Großstadt Aleppo eingeschlossen. Die Kämpfe im Stadtgebiet sind heftiger denn je. In den Ruinen, zwischen den Fronten versuchen Hunderttausende zu überleben. Die Nachrichten bei uns sind voll von Ruinen, Rauchschwaden, Gefechtslärm. Syrien als Inferno.

Umso wichtiger ist es, zu wissen:
Hilfe für die Menschen in Syrien kommt weiter an!

Hilfsgüter für die Region Aleppo
Der Verband deutsch-syrischer Hilfsvereine (VDSH) macht in Zusammenarbeit mit der Organisation Syrian Humanitary Forum das scheinbar Unmögliche möglich: Hilfsgüter werden auch jetzt noch in die Region Aleppo gebracht und dort an Bedürftige verteilt. Auf der facebook-Seite des VDSH gibt es dazu aktuelle Informationen.

Graswurzeldemokratie, Schulen, freie Medien
In Gebieten, die nicht von der Regierung beherrscht sind, organisieren die Menschen ihr Zusammenleben selbst. Von Leipzig aus hält die Initiative „Adopt a Revolution“ mit einigen von ihnen Kontakt und sammelt hierzulande Spenden dafür. Der gerade erschienene Jahresbericht 2015 von Adopt a Revolution zählt die Projekte auf.

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